Gastfreundschaft zur internationalen Reisemesse ITB sieht anders aus: BARIG verurteilt erneute Streikwelle der Gewerkschaften im Bahn- und Luftverkehr

Gastfreundschaft zur internationalen Reisemesse ITB sieht anders aus: BARIG verurteilt erneute Streikwelle der Gewerkschaften im Bahn- und Luftverkehr

Die für den 7. und 8. März 2024 kurzfristig angekündigte Streikwelle durch die Lokführergewerkschaft GDL und Verdi führt zu einem nahezu kompletten Stillstand des Transportwesens in Deutschland.

Dies hat auf der Schiene massive Auswirkungen auf den Güter- und Personenverkehr – nicht allein innerhalb Deutschlands, sondern auch darüber hinaus. Zeitgleich ruft zudem die Gewerkschaft Verdi Teile des Bodenpersonals zu zweitägigen Streiks an deutschen Flughäfen auf – zu Lasten vieler Tausend Reisenden. Gerade jetzt, da in Berlin mit der ITB die weltweit führende Reisefachmesse stattfindet, zeigt sich Deutschland als Gastgeber von keiner guten Seite.

Michael Hoppe, Chairman und Executive Director des BARIG, dem Verband der in Deutschland operierenden Fluggesellschaften, äußert sich dazu wie folgt:

„Im Rahmen der in Berlin stattfindenden Internationalen Tourismus-Börse ITB möchte sich die ganze Welt von ihrer besten Seite zeigen, doch durch das von den Gewerkschaften verursachte Chaos ist dies Deutschland dieses Jahr verwehrt. Die wiederholten Streikaktionen schädigen nicht nur der Wirtschaft, sondern bedeuten auch einen immensen Imageverlust in Sachen Zuverlässigkeit und Konnektivität. Die Folgen sind dramatisch – für die vielen Tausend Reisenden während der ITB, für den internationalen Warenverkehr und nicht zuletzt für die Fluggesellschaften. Dadurch werden die Gastfreundschaft und Weltoffenheit Deutschlands gegenüber dem Ausland erheblich beschädigt. Anstatt engagiert Menschen aus aller Welt zu verbinden, wird die Mobilität unnötig gestört.

Die Gewerkschaften müssen zu konstruktiven Dialogen an den Verhandlungstisch zurückkehren, um nachhaltige Lösungen zu finden, ohne Passagiere und Lieferketten immer wieder und völlig unverhältnismäßig zu belasten.“

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