Maersk Air Cargo ist neues Mitglied im internationalen Airline-Verband BARIG
• Dänemarks erste reine Frachtfluggesellschaft ist Teil von A.P. Moller–Maersk
• Primäres deutsches Drehkreuz in Köln/Bonn
Frankfurt am Main, 21. Juli 2026. Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) baut seinen Schwerpunkt Luftfracht weiter aus und begrüßt Maersk Air Cargo als neues Mitglied. Die Airline ist Dänemarks erste reine Frachtfluggesellschaft sowie Teil von A.P. Moller-Maersk, einem der größten Logistikunternehmen der Welt.
„Die ohnehin hohe Bedeutung der Luftfracht für den globalen Warenverkehr ist in den vergangenen Monaten zusätzlich gestiegen, und für viele Industrieunternehmen in Deutschland ist Luftfracht ein ganz wesentlicher Bestandteil ihrer Lieferketten“, erläutert Michael Hoppe, BARIG Chairman und Executive Director. „Daher ist es umso bedauerlicher, dass die Luftfracht in Deutschland nicht nur unter viel zu hohen Standortkosten leidet, sondern dass hierzulande unnötig komplexe Abläufe sowie der hohe Bürokratisierungsgrad zusätzlich Steine in den Weg legen. Wir setzen uns für deutliche Verbesserungen ein und freuen uns daher, dass Maersk Air Cargo als neues BARIG-Mitglied unsere Arbeit unterstützt.“
Mit einer Flotte von 19 Frachtflugzeugen bedient Maersk Air Cargo zahlreiche Ziele innerhalb Europas sowie in Asien und Nordamerika. Das Hauptdrehkreuz ist der Flughafen von Billund im Süden Dänemarks; als primäres deutsches Drehkreuz fungiert der Flughafen Köln/Bonn.
„Unsere Betriebsabläufe sind darauf ausgerichtet, Stabilität, Vorhersehbarkeit und nahtlos integrierte Logistiklösungen für unsere Kunden zu gewährleisten. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung zeitkritischer und anspruchsvoller Lieferketten; gleichzeitig stärken wir sichere und widerstandsfähige Luftfrachtkorridore“, betont Lars Jordahn, CEO von Maersk Air Cargo. „BARIG bietet uns die ideale Plattform für den fachlichen Austausch innerhalb der Community. So können wir dazu beitragen, die Luftfrachtbranche weiterzuentwickeln, ihre Rahmenbedingungen positiv zu verändern und sie für künftige Herausforderungen zu stärken.“
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